Arzneipflanzen Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.

 

Bestandsetablierung

Unkrautregulierung - Uni Bonn (04NR017)

Förderkennzeichen: 22001704 bzw. 04NR017

Laufzeit: 01.09.2006 bis 31.12.2009

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Unkrautregulierung im Arznei- und Gewürzpflanzenanbau - Leistungsvergleich verschiedener Techniken

Zuwendungsempfänger: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Auf dem Hügel 6, 53121 Bonn

Projektleiter: Prof. Dr. Ralf Pude, Tel: +49 2225 99963-13, r.pude(bei)uni-bonn.de

Aufgabenbeschreibung: Gegenstand des geplanten Vorhabens sind Untersuchungen zur pflanzenbaulichen und ökonomischen Bewertung verschiedener Verfahren der mechanischen und thermischen Unkrautregulierung im Arznei- und Gewürzpflanzenanbau. Die geplanten Untersuchungen sollen Grundlagen für die Anbauoptimierung liefern. Die Möglichkeiten, hochqualitative Rohware zu erzeugen und zum anderen die Wirtschaftlichkeit des Anbaues zu gewährleisten, sollen verbessert werden. Durch optimalen Maschineneinsatz können die Produktionskosten gesenkt werden, indem der Handarbeitseinsatz verringert wird. Es werden an zwei Standorten Versuche angelegt, um ausgewählte Parameter (Wirkungsgrad des Geräteeinsatzes, Bodeneigenschaften, Arbeitszeit, Energiebedarf, Ertrag, Qualität) zu erfassen. Um auf spezifische Probleme im Anbau eingehen zu können, werden mehrere Kräuter (Ein-, Mehrjährige, Sä-, Pflanzkultur) angebaut. Der Arbeitsaufwand für die Unkrautregulierung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Produktionskosten und die Qualität und damit auf die Wirtschaftlichkeit einer Kultur. Die erfolgreiche Weiterentwicklung der mechanischen Unkrautregulierung muss geprüft und vorangetrieben werden. Die Ergebnisse sind direkt an produzierende Betriebe zu transferieren (Leitfäden, Beratung, Feldtage).

Standardverfahrensanweisungen Saatgutqualitätsprüfung - Pharmaplant Artern (08NR196)

Förderkennzeichen: 22019608 bzw. 08NR196

Laufzeit: 15.06.2009 bis 15.06.2012

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Entwicklung von Standardverfahrensanweisungen zur Bestimmung der Saatgutqualität von Kamille, Baldrian und Zitronenmelisse mit der Zielstellung eines besser gesicherten Feldaufgangs

Zuwendungsempfänger: PHARMAPLANT Arznei- und Gewürzpflanzen Forschungs- und Saatzucht GmbH, Am Westbahnhof 4, 06556 Artern/Unstrut

Projektleiter: Dr. rer. nat. Andreas Plescher, Tel: +49 3466 3256-0, info(bei)pharmaplant.de

Aufgabenbeschreibung:
Gesamtziel: Das Verbundvorhaben hat das Ziel zu zeigen, dass es durch entsprechende Investitionen in Forschung und Entwicklung gelingen kann, die Rentabilität und Produktqualität von Kamille-, Melisse- und Baldrian-Kulturen zu verbessern und dadurch den Anbau dieser Arten in Deutschland zu intensivieren sowie den Absatz zu international üblichen Preisen zu steigern. Ziele des Teilprojektes: Im vorgeschlagenen Teilprojekt sollen die Grundlagen erarbeitet werden für die Sicherung des Feldaufgangs von Kamille, Baldrian und Zitronenmelisse bei Direktsaat durch Ermittlung sortenspezifischer, keimungsbiologischer Parameter und durch die Entwicklung von Standardverfahrensanweisungen für die Erfassung der Saatgutqualität.
Arbeitspakete des Teilvorhabens: Recherche, Bewertung und Vereinheitlichung von bestehenden Saatgutqualitätsstandards sowie der Methoden zu deren Erfassung.
Entwicklung von kulturartspezifischen Methoden zur reproduzierbaren Prüfung der Triebkraft für (Kamille), Baldrian und Melisse, Prüfung der Methoden hinsichtlich ihrer Korrelation zum Feldaufgang unter Versuchs- und Praxisbedingungen.
Bestimmung der sortenspezifischen Mindestkeimtemperaturen bei Kamille, Baldrian und Melisse sowie Ermittlung des Zusammenhangs zwischen Keim- (Boden-) temperatur und Keimschnelligkeit, Schlussfolgerungen für Aussaatzeiten, Sortenwahl sowie Vorauflaufanwendungen von Herbiziden.
Die Ergebnisse des Vorhabens fließen ein in Vorschläge für Arbeitsanweisungen zur Prüfung von Qualitätsparametern von Kamille-, Baldrian- und Zitronenmelissesaatgut, die Auswirkungen auf den erwarteten Feldaufgang haben. Diese Standardverfahrensanweisungen können genutzt werden als kulturpflanzenspezifische Methoden oder für allgemeingültige Prüfrichtlinien für Feinsämereien von behördlichen und/oder privaten Saatgut-Kontroll-Labors. Darüber hinaus sind die Projektergebnisse Voraussetzungen für die Erarbeitung von Verfahren der Saatgutvorbehandlung und Direktsaat.

Sätechnik:

Sätechnik, TV 1 - Optimierung - Uni Bonn (08NR189)

Förderkennzeichen: 22018908 bzw. 08NR189

Laufzeit: 15.04.2010 bis 30.09.2013

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik; Teilvorhaben 1: Optimierung der Sätechnik als Grundlage der Bestandsetablierung

Zuwendungsempfänger: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Nußallee 5, 53115 Bonn

Projektleiter: Dr. Lutz Damerow, Tel: +49 228 73-2393, damerow(bei)uni-bonn.de

Aufgabenbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, für die drei Beispielkulturen Kamille, Melisse und Baldrian neue verfahren-technische und technische Lösungen für die Bestandsetablierung dieser Kulturen zu entwickeln und gemeinsam mit den Projektpartnern in Anbauversuchen zu überprüfen. Hintergrund sind das schlechte Keimvermögen, die geringe TKM und das Auflaufverhalten dieser Kulturen. Schwerpunkt der Arbeiten ist die Modifizierung bereits vorhandener Sätechniken, die Entwicklung neuer Sätechniken bzw. die Substitution der bisher verwendeten Pflanzung durch ein Säverfahren um einen gleichmäßigen und schnellen Feldaufgang zu erreichen sowie die Möglichkeiten einer technisch realisierten Keimstimulierung während des Sävorganges zu prüfen. Im ersten und zweiten Projektjahr wird jeweils ein Säsystem für jede Kultur entwickelt und gebaut, das die Besonderheiten der Kultur und ihres Saatgutes sowie des Anbaus und der Verwertung berücksichtigt. Kamille: optimierte Drillsätechnik mit verbesserter Einbettung und Erosionsminierung; Melisse: Einzelkornsäsystem mit regelbarer Bedeckungshöhe; Baldrian: Kombination von Einzelkornsäsystem und Dammanbau. Nach technischem Test im Labor und im Versuchsfeld werden die Säsysteme den Projektpartnern für großflächige Praxisversuche zur Verfügung gestellt (2. und 3. Projektjahr) und in Absprache mit ihnen weiter optimiert. Parallel zu den konstruktiven Arbeiten werden verschiedene Verfahren der Keimstimulierung und ihre Integration in den Sävorgang im Labor und im Feld untersucht.

Sätechnik, TV 2a - Erprobung Thüringen – TLL Dornburg (08NR185)

Förderkennzeichen: 22018508 bzw. 08NR185

Laufzeit: 15.04.2010 bis 31.12.2013

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik; Teilvorhaben 2a: Erprobung adaptierter Säverfahren/-techniken im Vergleich zu herkömmlichen zur Direktsaat von Kamille, Melisse und Baldrian unter verschiedenen Standortbedingungen - Standorte Thüringen

Zuwendungsempfänger: Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL), Naumburger Str. 98, 07743 Jena

Projektleiter: Torsten Graf, Tel: +49 36427 868-120, torsten.graf(bei)tll.thueringen.de

Aufgabenbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, für die drei Beispielkulturen Kamille, Melisse und Baldrian neue verfahrenstechnische und technische Lösungen für die Bestandesetablierung in Parzellenversuchen im Vergleich zu herkömmlicher Technik zu prüfen. Bei Melisse und Baldrian steht dabei die Etablierung der Bestände durch Saatverfahren im Vordergrund, bei Kamille geht es primär um die Gewährleistung gleichmäßiger Bestandesdichten. Im ersten Teil des Prokjetes wird dazu vom Institut für Landtechnik modifizierte Sätechnik hinsichtlich ihrer Eignung im Vergleich zu herkömmlicher in Parzellenversuchen getestet. Die hier als tauglich erwiesenen Varianten sind im weiteren Projektverlauf in Praxisexperimenten bezüglich ihrer Eignung für den großflächigen Anbau zu prüfen. Ab dem 2. Projektjahr werden vorbehandelte Saatgutpartien (Beizung, Pillierung, Inkrustierung) in die Prüfung einbezogen.

Sätechnik, TV 2b - Erprobung Sachsen-Anhalt – LLFG Bernburg (08NR186)

Förderkennzeichen: 22018608 bzw. 08NR186

Laufzeit: 15.04.2010 bis 31.12.2013

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik; Teilvorhaben 2b: Erprobung adaptierter Säverfahren/-techniken im Vergleich zu herkömmlichen zur Direktsaat von Kamille, Melisse und Baldrian unter verschiedenen Standortbedingungen - Standorte Sachsen-Anhalt

Zuwendungsempfänger: Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt, Strenzfelder Allee 22, 06406 Bernburg (Saale)

Projektleiter: Isolde Reichardt, Tel: +49 3471 334-225, isolde.reichardt(bei)llfg.mlu.sachsen-anhalt.de

Aufgabenbeschreibung:
Vorhabensziel: Ziel des Projektes ist es, für die drei Beispielkulturen Kamille, Melisse und Baldrian neue verfahrenstechnische und technische Lösungen für die Bestandesetablierung in Parzellen-versuchen im Vergleich zu herkömmlicher Technik zu prüfen. Bei Melisse und Baldrian steht die Etablierung der Bestände durch ein Saatverfahren im Vordergrund, bei Kamille sollen durch ein optimales Saatverfahren gleichmäßige Bestandesdichten garantiert werden.
Arbeitsplanung:
Im ersten Teil des Projektes wird die durch das Institut für Landtechnik der Uni Bonn modifizierte Sätechnik in Parzellenversuchen mit der bis dato herkömmlichen Technik verglichen und getestet. Die Varianten oder Verfahren, die sich im Projektverlauf als geeignet erweisen, sollen im Praxisexperiment bezüglich ihrer Eignung für den großflächigen Anbau geprüft werden. Ab dem 2. Projektjahr werden vorbehandelte Saatgutpartien (Beizung, Pillierung, Inkrustierung) in die Prüfung mit einbezogen.

Sätechnik, TV 2c - Erprobung Rheinland-Pfalz – DLR Neustadt (08NR187)

Förderkennzeichen: 22018708 bzw. 08NR187

Laufzeit: 15.04.2010 bis 31.07.2013

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik; Teilvorhaben 2c: Erprobung adaptierter Säverfahren/-techniken im Vergleich zu herkömmlichen zur Direktsaat von Kamille, Melisse und Baldrian unter verschiedenen Standortbedingungen - Standorte Rheinland-Pfalz

Zuwendungsempfänger: Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) - Rheinpfalz, Breitenweg 71, 67435 Neustadt an der Weinstraße

Projektleiter: Prof. Dr. Karl Schockert, Tel: +49 6321-235 karl.schockert(bei)dlr.rlp.de

Aufgabenbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, für die drei Beispielkulturen Kamille, Melisse und Baldrian neue verfah-renstechnische und technische Lösungen für die Bestandesetablierung in Parzellenversuchen im Vergleich zu herkömmlicher Technik zu prüfen. Bei Melisse und Baldrian steht dabei die Etablierung der Bestände durch Saatverfahren im Vordergrund, bei Kamille sollen durch ein optimales Saatver-fahren gleichmäßige Bestandesdichten garantiert werden. Im ersten Teil des Projektes wird die durch das Institut für Landtechnik der Universtät Bonn modifizierte Sätechnik in Parzellenversuchen mit der bis dato herkömmlilchen Technik verglichen und getestet. Die Varianten oder Verfahren, die sich im Projektverlauf als geeignet erweisen, sollen im Praxisexperiment bezüglich ihrer Eignung für den großflächigen Anbau geprüft werden. Ab dem 2. Projektjahr werden vorbehandelte Saatgutpartien (Beizung, Pillierung, Inkrustierung) in die Prüfung mit einbezogen.

Auflaufeigenschaften:

Auflaufeigenschaften, TV 1 - Dr. Junghanns GmbH Groß Schierstedt (08NR296)

Förderkennzeichen: 22029608 bzw. 08NR296

Laufzeit: 01.05.2010 bis 30.04.2013

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Verbundvorhaben: Verbesserung der Auflaufeigenschaften von Kamille, Melisse und Baldrian; Teilvorhaben 1: Dr. Junghanns GmbH

Zuwendungsempfänger: Dr. Junghanns GmbH, Aue 182, 06449 Groß Schierstedt

Projektleiter: Dr. agr. Wolfram Junghanns, Tel: +49 3473 801126, dr.junghanns.gmbh(bei)t-online.de

Aufgabenbeschreibung: Im Rahmen des Demonstrationsprojektes Arzneipflanzen soll an den drei Kulturen gezeigt werden, dass durch Saatgutbehandlung von naturellem Standardsaatgut die Aussaatsicherheit bei Kamille und der Wechsel von Jungpflanzenvorkultur und Pflanzung bei Baldrian und Melisse zu einer Direktsaat erreicht werden können. Im Erfolgsfall würden die direkten Produktionskosten für alle drei Kulturen erheblich gesenkt werden. Verschiedene Möglichkeiten der Saatgutbehandlung (Feinsaataufbereitung, Vorbehandlung, Beizung, Coating, Pillierung) sollen mit Pflanzenschutzmitteln, die in Deutschland eine Grundzulassung haben und als Beizmittel ausgewiesen sind, getestet werden. Im ersten Projektjahr soll ein möglichst breites Screening mit verschiedenen Behandlungsvarianten erfolgen. Die Behandlungseffekte werden auf Kleinparzellen geprüft und ab dem 2. Projektjahr sollen die erfolgversprechendsten Varianten im Drillversuch an verschiedenen Standorten geprüft werden. Parallel werden Kombinationen der besten Behandlungsvarianten analog zum ersten Projektjahr ab dem 2. Jahr geprüft.

Auflaufeigenschaften, TV 2 - N.L. Chrestensen Erfurt (08NR297)

Förderkennzeichen: 22029708 bzw. 08NR297

Laufzeit: 01.05.2010 bis 30.06.2013

Thema: Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen (KAMEL); Verbundvorhaben: Verbesserung der Auflaufeigenschaften von Kamille, Melisse und Baldrian; Teilvorhaben 2: N. L. Chrestensen Samenzucht und Produktion GmbH

Zuwendungsempfänger: N. L. Chrestensen Samenzucht und Produktion GmbH Erfurt, Witterdaer Weg 6, 99092 Erfurt

Projektleiter: Dr.-agr. Ing. Wolf-Dieter Blüthner, Tel: +49 361 2245-138, dr.w.bluethner(bei)chrestensen.com

Aufgabenbeschreibung: Im Rahmen des Demonstrationsprojektes Arzneipflanzen (KAMEL) soll an den drei Modellarten gezeigt werden, dass durch Saatgutbehandlung von naturellem Standardsaatgut die Aussaatsicherheit bei Kamille und der Wechsel von Jungpflanzenvorkultur und Pflanzung bei Baldrian und Melisse zu einer Direktsaat erreicht werden kann. Im Erfolgsfall würden die direkten Produktionskosten für alle drei Kulturen erheblich gesenkt werden. Verschiedene Möglichkeiten der Saatgutbehandlung (Feinsaataufbereitung, Vorbehandlung, Beizung, Coating, Pillierung) sollen mit PSM, die in Deutschland eine Grundzulassung haben und als Beizmittel ausgewiesen sind, getestet werden. Im ersten Projektjahr soll ein möglichst breites Screening mit verschiedenen Behandlungsvarianten erfolgen. Die Behandlungseffekte (Wirksamkeit, Phytotox) werden in Laborprüfungen auf Keimfähigkeit und Triebkraft sowie Handaussaaten auf Kleinstparzellen geprüft. Ab dem 2. Projektjahr sollen die erfolgversprechendsten Varianten im Drillversuch bei Partnern im Demonstrationsvorhaben geprüft werden. Parallel werden Kombinationen der besten Behandlungsvarianten analog zum ersten Projektjahr ab dem 2. Jahr geprüft. Bei positivem Verlauf von Saatgutbehandlung, Klein- und Parzellenversuch können die Ergebnisse sofort in der Praxis genutzt werden. Das Saatgut würde über professionelle Dienstleister entsprechend der besten Varianten behandelt und dann der Praxis zur Verfügung gestellt. Eine sichere Direktsaat von Melisse und Baldrian wird die Ökonomie des Produktionsverfahrens deutlich verbessern und bei Kamille die Bestandesetablierung sicherer gestalten. Voraussetzung ist eine Freigabe der positiven Behandlungsvarianten entsprechend der Möglichkeiten des Pflanzenschutzmittelgesetzes.